Es stimmt: Spargel ist im Frühjahr der König unter den Gemüsen in der deutschen Küche. Egal wie er serviert wird, er ist immer reich an Eigengeschmack und unverwechselbar. Deutliche Unterschiede im Geschmack zeigen weißer und grüner Spargel, es gibt nicht nur Spargelfreunde oder Spargelhasser, sondern dabei auch Freunde nur der einen oder anderen Spargelfarbe, bezüglich des Geschmacks. Der Geschmacksunterschied ist deutlich, so ähnlich wie z. B. Blumenkohl und Brokkoli unterschiedlich schmecken.
Wir mögen beide Spargelsorten gerne. Ich habe dieses Mal den weißen Spargel in einer leckeren Quiche verarbeitet. Die paar Tomaten machen dabei nicht nur farblich etwas her, sondern bilden mit ihrer Säure einen reizvollen Gegensatz zum Spargelaroma.
Donnerstag, 23. Mai 2013
Samstag, 18. Mai 2013
Sauer macht lustig oder: Jetzt ist (Rhabarber-)Zeit für einen Kuchen
Nicht jeder mag diese herb-sauren Stangen so gerne wie ich, manch einer verzieht schon beim Gedanken an Rhabarber die Mundwinkel, aber bei diesem klassischen Rhabarberkuchen mit Baiser-Haube wird die Säure sehr gefällig durch den Zuckergehalt der anderen Zutaten ausgeglichen. Ich mag Rhabarber einfach, und Du vielleicht auch? Nicht nur wegen der Ähnlichkeit zu meinem Vornamen, weswegen ich gerade Rhabarberkuchen gerne "Rhabarbara"-Kuchen nenne. ;-)
Für diesen Kuchen musst Du unbedingt die Rhabarberstücke über Nacht einzuckern, damit genügend Saft entsteht, also beim Backen daran denken, dass Du das am Vorabend machst!!!
Für diesen Kuchen musst Du unbedingt die Rhabarberstücke über Nacht einzuckern, damit genügend Saft entsteht, also beim Backen daran denken, dass Du das am Vorabend machst!!!
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Freitag, 3. Mai 2013
Bruschetta-Variation mit Bärlauch
Heute gibt es nur ein schnelles, aber ein deshalb nicht weniger leckeres Mittagessen: eine Buschetta-Variation mit Bärlauch statt Basilikum. Das musst Du probieren, unbedingt!
Und so geht's:
Kross gebackenes Ciabatta in handgerechte Stücke schneiden und noch warm mit etwas Olivenöl beträufeln. Dann in Scheiben geschnittene Mozzarella und Cocktailtomaten zusammen mit so vielen Bärlauchblättern, wie du magst, schuppenartig anrichten, mit Kräutersalz und ein paar Streifen vom Bärlauch bestreuen und einfach hineinbeißen. Vielleicht auch eine Inspiration für Dich? :-)
Sonntag, 28. April 2013
Alle Jahre wieder: Bärlauch-Pesto
Auch dieses Jahr gab es wieder einige Gläschen Bärlauch-Pesto, dieses mal aber ohne Parmesan und Nüsse/Mandeln, einfach nur mit Bärlauch, Olivenöl, Salz, Zitronenzesten und etwas Zitronensaft. Eignet sich ja auch immer sehr gut als Mitbringsel. Zu meinem Originalrezept kommst Du ganz schnell, indem Du einfach auf das nächste Foto klickst:

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"Knödl mit Schwammerlsoß' " oder: Semmelknödel mit Steinpilz-Champignon-Rahmsoße und Bärlauch
Semmelknödel mit Pilzsoße kocht man traditionell wohl schon eher im Herbst oder Winter, aber Champignons gibt es das ganze Jahr zu kaufen und selbstgesammelte, in Scheiben geschnittene Steinpilze hatte ich noch in der Gefriere. Das Wetter war vor ein paar Tagen, genau wie heute auch wieder, eher halbseiden, trüb und nur 9 °C draußen, also fiel mir ein: DAS könntest Du mal wieder kochen. Statt der traditionellen Petersilie in der Pilzsoße habe ich eine große Handvoll in feine Streifen geschnittenen Bärlauch hineingegeben, ich fand es ein wunderbares Geschmackserlebnis.
Als Beilage sollte es Semmelknödel geben. Dafür wollte ich übriggebliebene alte, getrocknete Semmeln/Brötchen, Toastbrot und auch ein paar Brezen, die ich schon längerer Zeit in meiner Speisekammer aufbewahrt hatte, endlich einmal aufbrauchen. Es ging nicht um altbackene, noch weiche Semmeln vom Vortag, wie man sie immer in Rezepten für Semmelknödel verwendet, sondern um wirklich steinhart getrocknete Semmelstücke. Nur so lassen sich diese "ewig" aufheben. Reste zu verwerten, befriedigt mich immer besonders. Und Semmelreste zu Knödel weiterzuverarbeiten ist eine tolle Sache!
Im Prinzip kannst Du dafür Dein eigenes erprobtes Semmelknödelrezept verwenden, du brauchst nur in etwa knapp doppelt so viel kochendheiße Milch zum Befeuchten der Semmeln wie normalerweise.
Ganz wichtig ist dabei, das Knödelbrot zu salzen und rechtzeitig, etwa 3 Stunden vorher mit der kochenden Milch zu übergießen.
Als Beilage sollte es Semmelknödel geben. Dafür wollte ich übriggebliebene alte, getrocknete Semmeln/Brötchen, Toastbrot und auch ein paar Brezen, die ich schon längerer Zeit in meiner Speisekammer aufbewahrt hatte, endlich einmal aufbrauchen. Es ging nicht um altbackene, noch weiche Semmeln vom Vortag, wie man sie immer in Rezepten für Semmelknödel verwendet, sondern um wirklich steinhart getrocknete Semmelstücke. Nur so lassen sich diese "ewig" aufheben. Reste zu verwerten, befriedigt mich immer besonders. Und Semmelreste zu Knödel weiterzuverarbeiten ist eine tolle Sache!
Im Prinzip kannst Du dafür Dein eigenes erprobtes Semmelknödelrezept verwenden, du brauchst nur in etwa knapp doppelt so viel kochendheiße Milch zum Befeuchten der Semmeln wie normalerweise.
Ganz wichtig ist dabei, das Knödelbrot zu salzen und rechtzeitig, etwa 3 Stunden vorher mit der kochenden Milch zu übergießen.
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